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Die Welt in der Schweiz entdecken: Von Züstanbul in den welschen Jardin Japonais

von Annette Meyer

Die Tauchferien auf den Malediven wurden abgesagt und der Backpacker-Trip durch Sri Lanka konnte genau so wenig stattfinden wie die Städtereise nach Barcelona. Letztes Jahr rückten  Reisepläne in exotische Destinationen je länger je weiter in die Ferne. Schöne Ferien und Erlebnisse für jeden Geschmack liessen sich aber auch in der Schweiz erleben. Tourismusorganisationen ergriffen die Chance, Herr und Frau Schweizer mit #stayhome-Kampagnen das eigene Land näher zu bringen. So wurde der Zuckerhut plötzlich im Tessin gesichtet. Und das Surfcamp fand statt in Bali auf dem Lago di Lugano statt: Die Kampagne «Exotik liegt so nah – die Welt im Tessin entdecken» inspirierte mit fremdländisch anmutenden Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen in der Sonnenstube der Schweiz.

Wer holländische Grosstadtkultur, hippe Partynächte und orientalisch gefärbtes Multi-Kulti vermisste, wurde vom Züvenir-Truck von Zürich Tourismus in die Limmatstadt gelockt – beziehungsweise nach Züsterdam, Zübiza oder Züstanbul. Denn Vielseitigkeit und mediterranes Lebensgefühl gibt es auch in heimischen Gefilden zu entdecken.

#JAPANinSWITZERLAND: Blogger entdeckten Japan in der Schweiz

Für die Japanische Fremdenverkehrszentrale (JNTO) stellten sich im Auftrag von Panta Rhei zehn Schweizer Blogger*innen und Influencer*innen der Challenge, Japan in der Schweiz zu entdecken. Nach dem Motto «so fern und doch so nah» wanderte Anita von Travelita über Stock und Stein zum natürlichen «Jardin Japonais» in Nendaz. Dabei schwelgte sie in Erinnerungen an ihre Japan-Reise und den «Kenroku-en»-Garten, den sie besucht hatte. Mit ihrer Must-See-List japanischer Filme liess Morgane Schaller ihre reiseaffine Community vom Sofa aus tief in die Kultur Japans eintauchen, während Jan Knüsel Zug um Zug Gemeinsamkeiten der beiden Länder aufspürte. Und weil Liebe für ein Land oft auch durch den Magen geht, rückten drei Bloggerinnen Japan mit Köstlichkeiten aus seiner berühmten Küche etwas näher: Ramen, Mochi, Tee und Kaffee – wer die Wahl hat, hat die Qual. Mit über 350 Social-Media-Beiträgen die daraufhin unter dem Stichwort #JAPANinSWITZERLAND folgten, schuf die gleichnamige Kampagne Inspiration für die nächste Japan-Reise, die nachhaltig auffindbar ist, denn einmal mehr gilt: #dreamnowtravellater.

Mehr Informationen zu #JAPANinSWITZERLAND.

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