Geheimnisse – schön verpackt, hochwertig erzählt

13.09.2017 14:09 von Reto Wilhelm

«Die Geheimnisse von Gstaad»: Auszug aus der Sonderbeilage in Le Matin und SonntagsZeitung.

Wer von Gstaad spricht, der denkt sofort an Luxus, Stars und Sternchen. Das alpine Refugium hat definitiv viel Luxus zu bieten – vor allem jenen der alpinen Echtheit, Ruhe, Natürlichkeit und Unaufgeregtheit eben. Von den kulinarischen Köstlichkeiten – aus der Region, für die Region – ganz zu schweigen. Und dieses Geheimnis von Gstaad gilt es, zu allererst zu erzählen oder besser: zu lüften. Denn es ist gar nicht so einfach, gegen gängige Vorurteile anzugehen im Marketing. Einerseits sind diese ja für die Markenbildung durchaus auch hilfreich – vor allem wenn es Attribute der Wertigkeit sind. Aber zugleich braucht es eine Differenzierung der Wahrnehmung, ein Verschieben der Bilder in den Köpfen der Gäste. Und dafür ist Storytelling ein willkommenes Instrument. Mittels glaubwürdig recherchierter Geschichten kann es gelingen, dem Ort ein neues Gesicht zu geben. Menschen und Charaktere, welche die Region Saanenland mit ihren sieben Tälern prägen, kommen deshalb zu Wort: im 12-seitigen Sonderbund «Das Geheimnis von Gstaad», der Mitte August der SonntagsZeitung und Le Matin beigelegt war. Dieser wurde von der neuen Lead Agentur von Gstaad Marketing AG, erdmannpeisker (Biel), in Zusammenarbeit mit panta rhei erarbeitet. So spricht da die lokale Gemeinderätin und Bäuerin mit dem Starmusiker des Menuhin Festivals über die spezielle Aura und ihre Lieblingsorte in und um Gstaad. Oder es werden Familiengeschichten aufgerollt, von Hoteliers, die die ausgeprägte Gastfreundschaft in dieser Region prägen. Oder es werden Freiwillige portraitiert, die sich im Gstaader Event-Reigen engagieren, seit Jahr und Tag. Es sind genau diese Blicke hinter die Kulissen und das Geschehen, über die man eine ikonische Marke neu kennenlernt. Angereichert mit Tipps aus erster Hand entsteht so ein reichhaltiger Fächer für Inspiration. Denn humorvollen Schluss macht ein Typentest, der vor allem eines klar macht: den Gstaad-Gast gibt’s nicht. Nur deren viele. Und hoffentlich laufend mehr.

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