Lugano Region: Notwendige Diversifikation geglückt

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Die Region Lugano wandelt sich zum Kultur-, Tourismus-, Gastronomie- und
Wissenszentrum des Südens.

Die Region Lugano muss neu betrachtet werden. Die fundamentalen Veränderungen
des Finanzplatzes führten zu einem dynamischen Prozess der Neuerfindung. Lugano
hat sich erfolgreich diversifiziert. Zwei absolute Jahreshighlights sind in den
Startlöchern: Vom 13. bis 23. September 2018 wird Lugano zur «Città del Gusto» –
zur Genuss-Hauptstadt der Schweiz. Am 16. September 2018 eröffnet das MASI im
LAC die grosse Kunstausstellung «Magritte. La Ligne de vie».

Erstmals in der Deutschschweiz geben Vertreter von Stadt, Kultur, Gastronomie
und Tourismus Einblick: Die strategische Diversifikation hin zum Kultur-,
Gastronomie-, Wissens- und Tourismuszentrum ist auf Kurs. Das Image des reinen
Finanzzentrums Lugano ist überholt. «Lugano ist offen für Kultur und Innovation,
sie ist nachhaltig und aufgeschlossen und sie lässt grossartige urbane Projekte
entstehen, die im Laufe der kommenden Jahre das Antlitz und den Charakter einer
dynamischen und sich beständig weiter entwickelnden Stadt prägen werden», sagt
der amtierende Stadtpräsident Borradori. Mit der Eröffnung des Ceneri-Tunnels im
2020 wird Lugano von Zürich in weniger als zwei Stunden erreichbar sein. Mit der
Universität hat sich die Stadt verjüngt. Junge Leute ziehen hinzu, junge Leute
aus der Region bleiben hier. Neben der Wissenschaft sind auch Tourismus und
Sport ein wichtiges Standbein der Region. Das LAC Lugano Arte e Cultura hat sich
nach wenigen Jahren einen internationalen Ruf erarbeitet. Die zukünftigen
Projekte des Sport- und Veranstaltungszentrums mit neuem Stadion und des
Tourismus- und Tagungszentrums eröffnen der Region im Kongresstourismus ganz
neue Möglichkeiten. «Die Stadtverwaltung fördert die Entwicklung verschiedener
weiterer funktionaler Zentren in den Bereichen Tourismus, Kongresse, Sport,
Kultur, Wissenschaft, Medizin und Medizintechnik, die auf der besonderen urbanen
und architektonischen Qualität Luganos basieren und sich harmonisch in die
Landschaft und die urbanen Strukturen einfügen», so Borradori weiter.

Region Lugano: Inmitten einer touristischen Neuorientierung

Die Region steht für viele schöne Clichés: viel Sonne und pittoreske Dörfer wie
Carona, Morcote oder Miglieglia. Doch einiges muss neu betrachtet werden. Lugano
ist frisch und jung. Die traditionellen Badeanstalten am See sogenannte Lidos
wie beispielsweise das Riva Caccia oder das San Domenico werden zu Orten des
Lifestyles, der Begegnungen, Gastronomie oder Partys. So bringt auch der «Open
Gallery»-Anlass am 1. Dezember 2018 mit Kunst in der ganzen Stadt neue Vibes an
den Lago di Lugano.

«Lugano ist jung und erfrischend, vielleicht weil Lugano noch der echte Süden
ist. Hier spricht man italienisch. Man lebt einen Mix zwischen Schweizer
Präzision und mediterranem Lifestyle», sagt die Marketingdirektorin das Ente
Turistico del Luganese Daniela Bagaian. Vor 25 Jahren hat der Weinbauer Claudio
Tamborini mit dem Pflanzen von Olivenbäumen an den Südhängen bei Gandria eine
alte Tradition wieder aufleben lassen. Nun erntet er jedes Jahr das «Olio del
Ceresio extravergine di oliva». Es ist das einzige Olivenöl der Schweiz. Erleben
kann man dies auf dem 45-minütigen Olivenweg zwischen Castagnola und Gandria.
«Dynamisch und innovativ zeigt sich Lugano auch in der Kultur», so Bagaian
weiter. Die Kirche Santa Maria degli Angeli kann nun während eines
halbstündigen 3D-Rundgangs noch eindrücklicher erlebt werden. Das LAC Lugano
Arte e Cultura gibt sich volksnah: jeden zweiten Sonntag im Monat findet im
Eingangsbereich ein klassisches Konzert statt. Gute Qualität für alle. Das ist
das neue Lugano.

Mit der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels wird Bellinzona in weniger als einer
Viertelstunde und Locarno in 30 Minuten von Lugano erreichbar sein. Touristisch
bedeutet dies nichts anderes, als dass sich dem Gast ein viel grösserer
Erlebnisraum auftut. Mit dem Ticino Ticket kann jeder Gast eines Hotels, einer
Jugendherberge oder eines Campingplatzes das ganze Tessin gratis mit den ÖV
entdecken. Weitere Informationen: www.luganoregion.com

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Kultur Highlight: «Magritte. La Ligne de vie»

Auf Picasso folgt Magritte. Vom 16. September 2018 bis 6. Januar 2019
präsentiert das Museo d’arte della Svizzera Italiana (MASI) im LAC Lugano Arte e
Cultura die Ausstellung «Magritte. La Ligne de vie», eine Hommage an den
belgischen Meister des Surrealismus. Zu sehen ist eine aussergewöhnliche Auswahl
von mehr als 90 Werken, die seinen gesamten Schaffensweg dokumentieren. «Mit
solchen hochkarätigen Ausstellungen, aber auch dank der Qualität des Musik- und
Tanzprogrammes und der jüngsten Eigenproduktionen hat sich das LAC in ein
Zentrum der Künste verwandelt. Damit sind wir eine echte Alternative zu Zürich
oder Mailand», gibt sich der Präsident des LAC Roberto Badaracco überzeugt. «Die
Vergangenheit und die Gegenwart zeigen, dass die Region Lugano ein Schmelztiegel
für Kulturschaffende und Kulturförderer ist», so der Präsident des LAC weiter.
Weitere Informationen: www.luganolac.ch

(siehe auch beiliegende Medienmitteilung zu «Magritte. La Ligne de vie».)

Lugano Città del Gusto: eine Stadt kommt auf den Geschmack

Vom 13. bis 23. September 2018 wird Lugano zur «Città del Gusto» – zur
Genuss-Hauptstadt der Schweiz. Sie lädt Gäste ein, sich auf vielfältige Weise
mit dem Essen und Trinken auseinanderzusetzen. «Der katalonische Sternekoch Joan
Roca bringt Kostproben von der Costa Brava mit oder in Workshops werden unter
anderem Degustations-Techniken für Gerstensäfte mit Simonmattia Riva, dem
weltbesten Bier-Sommelier 2015, erprobt», erklärt Marta Lenzi Repetto,
Projektmanagerin der «Lugano Città del Gusto». Showkochen, Dessertwettbewerbe,
Apéro-Cinema, Vorträge zu Slowfood, Käseversteigerung – bei den rund 100
Veranstaltungen kommt jeder Geschmack auf seine Rechnung. Weitere Informationen:
www.luganocittadelgusto.ch

(siehe auch beiliegende Medienmitteilung zu «Lugano Città del Gusto».)

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